Enttäuscht lese ich die Zeilen. Immer und immer wieder.
"Hey Kleines, ich kann morgen doch nicht. Wie wär's mit Freitag?" Normalerweise finde ich es nicht schlimm, versetzt zu werden, wenn mir vorher Bescheid gegeben wurde. Wobei man es nicht unbedingt "Versetzung" nennen kann. Eher "Terminverschiebung" o.ä. Trotzdem verletzt es mich dieses Mal. Ich freue mich seit Anfang der Sommerferien auf den 14. August. Ich wollte es dir sagen. Wollte dir sagen, wie viel du mir bedeutest. Und nun? Die ganze Vorfreude zerplatzt, traurige Stimmung.
"Ich kann morgen sowieso nicht. Freitag ist vollkommen in Ordnung." Tippe ich trotzdem brav und höflich und schicke ab. In Ordnung? In Ordnung ist doch nie etwas. Nie. Man kann nur hoffen, dass es das irgendwann mal sein wird. Alles. Das ganze Leben. Vielleicht ist es irgendwann mal "in Ordnung".
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